Damit bist du nicht allein – viele AWS-Bootcamp-Teilnehmer kommen aus nicht-technischen Bereichen wie Hotellerie, Lehre oder Logistik.
🌍 Das macht es realistisch und machbar:
Anfängerorientiertes Onboarding: Seriöse AWS-Bootcamps beginnen mit den Grundlagen, darunter Netzwerkgrundlagen, Linux-Grundlagen und zentrale AWS-Dienste wie EC2 und S3. Cloud- oder Programmierkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Schritt-für-Schritt-Praxisübungen: Übe alles vom Serverstart bis zur Datenbankkonfiguration in AWS mithilfe von geführten Tutorials und Sandbox-Konten.
Mentoring-Unterstützung: Viele Bootcamps bieten wöchentliche Einzel-Mentoring-Sitzungen an, in denen du Fragen stellst und dich weiterbilden kannst.
Soft-Skill-Coaching: Du lernst nicht nur Technik – du wirst darin gecoacht, wie du in Vorstellungsgesprächen über Projekte sprichst, einen Cloud-bezogenen Lebenslauf schreibst und dein Selbstvertrauen stärkst.
Typische Dauer: Vollzeit-AWS-Bootcamps dauern 10–16 Wochen.
Jobmöglichkeiten nach dem Bootcamp: Häufige Einstiegspositionen sind Cloud Support Associate, AWS Technical Customer Service, Junior DevOps Engineer oder Cloud Operations Specialist.
💬 Erfahrungsbericht: „Ich war früher Einzelhandelsmanager. Nach meinem AWS-Bootcamp wurde ich innerhalb von 3 Monaten als Cloud Support Engineer in München eingestellt – ohne jegliche IT-Vorkenntnisse.“
Profi-Tipp: Beginne 2–3 Wochen vor dem Bootcamp mit dem Erlernen grundlegender AWS-Konzepte (z. B. Shared Responsibility Model, EC2, IAM) auf YouTube, um in Schwung zu kommen. 🚀